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  • Begehbare Bilder & Zelte | Gert Gschwendtner

    Inspiriert von Marcel Duchamp, einem Pionier der Konzeptkunst, sprengt Gschwendtner die traditionellen Grenzen der Leinwand. Er strebt danach, direkt „auf den Hirnhäuten der Betrachter zu malen“ – ein metaphorischer Ausdruck, der die tiefe Wirkung seiner Kunst beschreibt. Begehbare Bilder und Zelte Zelt Aussenseite Zelt Hochwaldlabor Angst-Zelt Zelt Aussenseite 1/7 Inspiriert von Marcel Duchamp, einem Pionier der Konzeptkunst, sprengt Gschwendtner die traditionellen Grenzen der Leinwand. Er strebt danach, direkt „auf den Hirnhäuten der Betrachter zu malen“ – ein metaphorischer Ausdruck, der die tiefe Wirkung seiner Kunst beschreibt. Zu seinen herausragenden Werken zählen die „Zelte“, immersive Installationen, die es den Besuchern ermöglichen, buchstäblich in das Kunstwerk einzutauchen und den Raum des Bildes zu erfahren. < zurück

  • Impressum | Gert Gschwendtner

    Impressum Gert Gschwendtner Storchenbüel CH-6475 Sevelen T +41 79 318 88 61 gert@gschwendtner.ch

  • Aktuell | Gert Gschwendtner

    Entdecken Sie hier die neuesten Werke, aktuelle Veranstaltungen und Ausstellungen. Tauchen Sie ein in die Kunst von Gert Gschwendter, die neue Wege aufzeigt und zum Nachdenken anregt. Halten Sie inne, lassen Sie sich inspirieren und hinterfragen Sie kritisch Ihre eigenen Gedanken. Ob Installationen, Vorträge oder Workshops - jede Begegnung ist eine Einladung, Teil dieses Dialogs zu werden. Aktuelle Arbeiten und Veranstaltungen Entdecken Sie hier die neuesten Werke, aktuelle Veranstaltungen und Ausstellungen. Tauchen Sie ein in eine Kunst, die neue Wege aufzeigt und zum Nachdenken anregt. Halten Sie inne, lassen Sie sich inspirieren und hinterfragen Sie kritisch Ihre eigenen Gedanken. Ob Installationen, Vorträge oder Workshops - jede Begegnung ist eine Einladung, Teil dieses Dialogs zu werden. SONNTAG, 30.11.25 Beginn: 16:00 Uhr in der Eingangshalle des Pflege- und Betreuungszentrums Büelriet in Sevelen. Gert Gschwendtner stellt seine Werke persönlich vor. Ein geselliger Apéro rundet das Programm ab. Der Eintritt ist frei. ERÖFFNUNG DES 3. TEILS DER AUSSTELLUNG: Die Gedanken des Kunstparks im Betreuungszentrum Büelriet am Sonntag, 30. November 2025 In den Jahren 2023 und 2024 wurden die ersten acht Werke der insgesamt 17-teiligen Ausstellungsreihe präsentiert. Nachdem im vergangenen Jahr die ersten vier „Tore“ in die oberen Stockwerke des Gebäudes verlegt wurden, finden dort nun auch die vier Motive der „Betrachterfiguren“ ihren festen Platz. Anlässlich der Vernissage am 1. Adventssonntag werden im Eingangsbereich des Hauses Büelriet vier weitere grossformatige Werke (je 120 x 200 cm) aus der Reihe präsentiert. Diese Bilder bleiben dort ein Jahr lang ausgestellt, bevor sie Ende 2026 Platz für die abschliessenden Motive der Serie machen, welche das Gesamtwerk vervollständigen. Die von Gert Gschwendtner künstlerisch gestalteten, beschrifteten Fotografien bringen die Kunst des GedankenBergs direkt ins Haus Büelriet – und damit jenen Kunstpark, den viele Bewohner*innen sonst nur aus der Ferne oder vom Fenster aus betrachten können, in ihren unmittelbaren Lebensraum. Bis Samstag, 28.02.26 Diese Installation wird erstmalig auf dem GedankenBerg in Sevelen gezeigt. Der Eintritt ist frei. Zur Besichtigung ist eine telefonische Voranmeldung erforderlich: 079 610 23 26. AUSSTELLUNG Der nicht geworfene Stein Eröffnung war am Samstag, 11. Oktober 2025 Die Ausstellung ist zu besichtigen bis Samstag, 28. Februar 2026 Die Installation „Der nicht geworfenen Stein“ ist eine sehr zeitgerechte Friedensinitiative und steht für einen reflektierten Umgang mit Konflikten und Entscheidungen. Das Werk fordert dazu auf, innezuhalten und über die Konsequenzen des eigenen Handelns nachzudenken. Das Nichtwerfen eines Steins mag unscheinbar erscheinen, doch es trägt zur Stärkung von Dialog, Reflexion, Menschlichkeit, Würde und einer konstruktiven Haltung bei. Im Gegensatz dazu steht das Steinwerfen als eine Handlung mit potenziell schädlichen Auswirkungen, die von Unachtsamkeit, Konkurrenzdenken oder aggressiven Absichten geprägt sein kann. Die Installation macht aufmerksam auf unterschiedliche Arten des Steinwerfens – von harmlosen Spielen bis hin zu zerstörerischen oder gewaltsamen Akten – und stellt deren Wirkung kritisch dar. Letztlich wird der nicht geworfene Stein als ein Monument für Humanismus und aktive Friedfertigkeit verstanden. Ausführliche Berichte über das GedankenBerg-Jubiläum und die Ausstellungseröffnung finden Sie hier: Presseartikel (PDF) Online-Artikel auf exclusiv.li

  • Betrachtergärten | Gert Gschwendtner

    Gert Gschwendtner prägt die Gestaltung von Parkanlagen und Gärten durch die Integration eigens geschaffener Skulpturen und Betrachterfiguren. Ein Highlight seiner Arbeit ist der Skulpturenpark „GedankenBerg“ in Sevelen – eine Dauerinstallation, die Besucher zu einem Rundweg einlädt, bei dem sie Natur und Kunst in ihrer symbiotischen Beziehung erleben. Betrachtergärten Gert Gschwendtner prägt die Gestaltung von Parkanlagen und Gärten durch die Integration eigens geschaffener Skulpturen und Betrachterfiguren. Ein Highlight seiner Arbeit ist der Skulpturenpark „GedankenBerg“ in Sevelen, den er im Auftrag der Kunststiftung GedankenBerg von Mali Gubser gestaltet. Diese Dauerinstallation lädt Besucher zu einem Rundweg ein, bei dem sie Natur und Kunst in ihrer symbiotischen Beziehung erleben. Eisernes Tor Würde Klanghaus Eisernes Tor 1/9 GedankenBerg Sevelen Die Filiale im Alterszentrum Büelriet Bunker Hilfskonstruktion Die Filiale im Alterszentrum Büelriet 1/18 GedankenBerg - Die Filiale < zurück

  • Allianzen | Gert Gschwendtner

    Meine künstlerischen Allianzen sind für mich eine Plattform, um neue Denkweisen anzustoßen und einen Beitrag zur Demokratie zu leisten. Ich glaube fest daran, dass Kunst die Macht hat, Menschen zu vereinen und einen Raum für den Austausch von Ideen und kulturellen Perspektiven zu schaffen. Allianzen Meine künstlerischen Allianzen sind für mich eine Plattform, um neue Denkweisen anzustoßen und einen Beitrag zur Demokratie zu leisten. Ich glaube fest daran, dass Kunst die Macht hat, Menschen zu vereinen und einen Raum für den Austausch von Ideen und kulturellen Perspektiven zu schaffen. Als Künstler sehe ich mich nicht nur als Schöpfer von Objekten, sondern als aktiven Teilnehmer an gesellschaftlichen Diskursen. Kunststiftung GedankenBerg Der GedankenBerg befindet am Storchenbüel – auf einem Hügel in Sevelen. Hier, eingebettet in die herrliche Natur, gibt es 17 Installationen zu entdecken und zu betrachten. Gleichzeitig bietet der idyllische Rundweg viele Gelegenheiten zur inneren Einkehr. Geöffnet 1. April bis 31. Oktober Sonntag bis Montag von 09:00 bis 20:00 Uhr Adresse Storchenbüel CH-9475 Sevelen info@gedankenberg.ch www.gedankenberg.ch Hochwaldlabor Der Verein Hochwaldlabor wurde im Dezember 2009 gegründet. Er ist geschaffen als Arbeits- und Diskussionsplattform für Kunst, Philosophie und Gestaltung. Ebenso versteht er sich als interdisziplinäre Ergänzung zu universitären Strukturen und stellt die Verbindung her zwischen Kunst und Neurobiologie. Ziel des Hochwaldlabor ist es, durch die Kunst eine Verknüpfung von Sinnlichkeit und logischem Denken herzustellen. Visionen und Utopien werden entworfen und diese werden durch Kunstobjekte vermittelt. Dabei werden Untersuchungen der Wahrnehmung bedacht in Bezug auf biologische und soziokulturelle Voraussetzungen. Die Erfahrungen aus der Wahrnehmungsforschung lassen in Zukunft rationalere Bewertungsmethoden erwarten. Aus diesem Prozess heraus werden Kunstobjekte gestaltet und zur Diskussion gestellt. Adresse Bannholzstrasse, FL-9490 Vaduz T +41 081 785 22 01 post@hochwaldlabor.org www.hochwaldlabor.org

  • Gehirnatlanten | Gert Gschwendtner

    Die Darstellung des Gehirns hat Künstler seit jeher fasziniert – das Unsichtbare sichtbar machen. Gert Gschwendtner, bekannt für seine tiefgründige Auseinandersetzung mit der Hirnforschung, bringt dieses Mysterium in seinen Gehirnatlanten zum Ausdruck. Gehirnatlanten Hirnatlas Neuronenmuseum Hirnatlas Hirnatlas 1/9 Die Darstellung des Gehirns hat Künstler seit jeher fasziniert – das Unsichtbare sichtbar machen. Gert Gschwendtner, bekannt für seine tiefgründige Auseinandersetzung mit der Hirnforschung, bringt dieses Mysterium in seinen Gehirnatlanten zum Ausdruck. Mit einem Spektrum an Farben, Zeichnungen und Schichten erforscht er die komplexen Ansichten des menschlichen Gehirns. Seine Arbeiten laden dazu ein, die verborgenen geistigen Zustände zu erkunden und die Kunst als Brücke zwischen Wissenschaft und Selbstreflexion zu nutzen. < zurück Das Neuronenmuseum Eine Bilder-Serie aus dem Jahr 2025 mit dem Titel: „Die Poiesis des Denkens“. Diese Serie reagiert auf die KI-Maschinen, die menschliches Denken imitieren, jedoch nicht selber denken können. Die Imitation trägt Informationen zusammen, kombiniert sie mit einem Zufallsgenerator und bedient eine standardisierte Erwartung. Diese ist aus Statistiken und persönlichen Eingaben errechnet. Da sowohl der Rechenmaschine als auch den Programmkomplexen menschliches Gefühl fehlt, ist die Voraussetzung für menschliches Denken nicht gegeben. Schon bei I. Kant setzt sich menschliches Denken aus Emotion und Kognition untrennbar zusammen. Keine Maschine verfügt über Emotion, also ist sie auch zu menschlichem Denken nicht befähigt. < zurück Poiesis ist das hervorbringende und planende Verhalten aus einem emotionalen Impuls heraus, die sinnvolle Arbeit, das sinnvolle Tun. „Die Poiesis des Denkens“ ist demzufolge der Teil des Denkens, der zu sinnvoller und befriedigender Tätigkeit befähigt. Emotion | Cognition | Bedeutung Neuronenmuseum / Nr. 1 Neuronenmuseum / Nr. 3 Neuronenmuseum / Nr. 2 < zurück Neuronenmuseum / Nr. 4 Neuronenmuseum / Nr. 5 < zurück

  • Installationen | Gert Gschwendtner

    Die Installationen von Gert Gschwendtner sind tief mit ihrem Umfeld verwoben. Sie entstehen in direkter Auseinandersetzung mit dem Ort und bleiben über Jahre bestehen. Durch diese dauerhafte Präsenz werden sie Teil der Umgebung und verändern deren Wahrnehmung. installationen-menu Installationen Büelriet Reflektorium Nicht geworfener Stein Zusammen GedankenBerg Bad RagArtz 2024 Menschenrechte 2024 Morgenlandtüren 2023 Schatten:Über:Brücken 2021 Kailash 2003 – 2003 Pumpwerk 1991 GERT GSCHWENDTNER Der Künstler erklärt die Station „Bauplatz der Utopie“. DIE TORE Teil 1 – eröffnet im Dezember 2023 DAS BETREUUNGSZENTRUM Büelriet in Sevelen GERT GSCHWENDTNER Der Künstler erklärt die Station „Bauplatz der Utopie“. 1/5 Die GedankenBerg-„Filiale“ Gert Gschwendtner transportiert die Gedanken des Kunstparks Das Betreuungszentrum Büelriet in Sevelen befindet sich in unmittelbarer Nähe des GedankenBergs. Ein kleiner Pfad fuührt von dort direkt in das Herz der Anlage. Keine Begrenzung stört den Zugang. Eigentlich so nah, sollte man meinen … und doch so fern! Denn manchen der betagten Bewohner:innen fällt es schwer, einen Gedanken-Spaziergang unter freiem Himmel über die zahlreichen Stufen zu unternehmen. Doch nun werden diese Einschränkungen überbrückt. Künstler Gert Gschwendtner hat eine Bilderserie geschaffen, die in insgesamt vier Jahren fortlaufend jede einzelne der 18 Stationen in den dortigen Räumlichkeiten präsentiert. Die 120x 200 Zentimeter grossen und von Gert Gschwendtner künstlerisch bearbeiteten und beschrifteten Fotografien transportieren die Kunst des GedankenBergs direkt in das Haus Büelriet. Damit wird der Berg, den viele der Bewohnenden sonst nur aus der Ferne bzw. dem Fenster sehen können, zum künstlerischen Bestandteil ihres Lebensraums. Zusätzlich sind diese Kunstwerke auch Inspiration und Anreiz für die mobilen Bewohnerinnen und Bewohner des Betreuungszentrums sowie natürlich auch für Angehörige, den Reiz des GedankenBergs in natura zu erleben. Die ausgestellten Bilder sind öffentlich zugänglich. < zurück REFLEKTORIUM L’Andart25 - 6. Biennale in Andorra REFLEKTORIUM REFLEKTORIUM REFLEKTORIUM L’Andart25 - 6. Biennale in Andorra 1/5 Das Reflektorium Vom 15. September bis 14. November 2025 war Liechtenstein Gastland der 6. international bedeutenden Landart-Biennale in Andorra. Mit dabei war die begehbare Installation Reflektorium von Gert Gschwendtner (CH / Hochwaldlabor) und Heinz P. Nitzsche (FL). Die rund 28 m2 grosse und 9-teilige Skulptur eröffnete auf ihren Aussen- und Innenseiten einen Raum für Dialoge, kulturelle Reflexion und persönliche Gedanken über kulturellen Wandel und gesellschaftliche Entwicklungen. Damit wurde sie zu einem vielbeachteten Beitrag der Biennale. < zurück DER NICHT GEWORFENE STEIN Leporello zum nicht geworfenen Stein Buch aus Marmor DER NICHT GEWORFENE STEIN 1/6 Der nicht geworfene Stein Im Oktober 2025 feierte der Kunstpark GedankenBerg sein10-jähriges Jubiläum. Ein besonderer Höhepunkt der Feierlichkeiten war die Präsentation von Gert Gschwendtners Installation „Der nicht geworfene Stein“. Das Werk setzt ein aktuelles und kraftvolles Zeichen für Frieden, Dialog und bewusstes Handeln. Es lädt dazu ein, einen Moment innezuhalten und über die Konsequenzen des eigenen Tuns nachzudenken. Als Monument der Friedfertigkeit bildet es einen poetischen Gegenpol zum impulsiven Steinwerfen und macht auf Verantwortung, Menschlichkeit und Würde aufmerksam – ein zentrales Thema dieses Jahres. Seine Einbettung ins Jubiläumsfest verlieh dem Anlass eine besondere Tiefe und Resonanz. Ausführliche Berichte finden Sie hier: Presseartikel (PDF) Online-Artikel auf exclusiv.li < zurück ZUSAMMEN Die 18. Station auf dem GedankenBerg zusammen_bibliothek zusammen-gedankenberg2 ZUSAMMEN Die 18. Station auf dem GedankenBerg 1/6 „ZUSAMMEN“ auf dem GedankenBerg Das Kunstwerk ZUSAMMEN hat im Frühling 2025 seinen festen Platz auf dem GedankenBerg gefunden. Am 1. April 2025 versammelten sich zahlreiche Kunstinteressierte zur Saisoneröffnung auf dem GedankenBerg in Sevelen. Im Rahmen dieser Veranstaltung hatten die Gäste die Gelegenheit, das Kunstwerk «ZUSAMMEN» von Gert Gschwendtner und Heinz P. Nitzsche zu entdecken, das nun als 18. Station seinen festen Platz im GedankenBerg gefunden hat. Ursprünglich im Rahmen der Bad RagArtz 2024 präsentiert, bereichert das Werk nun dauerhaft den Kunstpark. „ZUSAMMEN“ – indoor Dazu wurde ein inhaltsgleiches Modell in Originalgrösse geschaffen: ein transportables, sich öffnendes Buch – eine Verbindung von klassischer Skulptur, fliessendem Text und konkreter Poesie. Ein eindringliches Plädoyer für Kooperation in einer Zeit des beschleunigten Wandels. Dieses Exemplar ist so konzipiert, dass es auf Reisen gehen kann – etwa in Bibliotheken weltweit – und dort als Botschafterin eines gemeinsamen Denkens und Handelns wirken soll. < zurück ZUSAMMEN Bad RagARTz2024 Zusammen Zusammen ZUSAMMEN Bad RagARTz2024 1/6 Bad RagARTz 2024 Vom 4. Mai bis zum 30. Oktober 2024 begrüsste Bad Ragartz Besucher:innen aus aller Welt zur 9. Triennale der Skulptur. In den Parks und Grünanlagen, auf den Strassen und Plätzen machten die ausgewählten Werke international renommierter Künstler:innen die „Gegenwart“ spürbar und liessen sie sichtbar werden. So haben auch Gert Gschwendtner und Heinz P. Nitzsche gemeinsam ein Kunstwerk erstellt, bei welchem es nicht um eine Installation im herkömmlichen Sinne handelt, sondern um die Darstellung moralisch/ethisch beispielhaften Verhaltens. „ZUSAMMEN“ Die Installation besteht aus einem sechsseitigen Leporello in vergrösserter Form, mit Buchdeckeln aus Messing und einer integrierten Bronze-Skulptur von Heinz P. Nitzsche, welche die u nausweichliche Gebundenheit der Menschen aufzeigt. Gschwendtners philosophischer Input verleiht dem Kunstwerk eine tiefe Bedeutung sowie einen einzigartigen Charakter und hebt das WIR auf die fragile Ebene unseres JETZT. Die Installation ist keine monumentale Behauptung, sondern eine Erzählung der momentanten Situation. < zurück Menschenrechte Menschenrechte 1/6 Menschenrechte Die Menschenrechte wurden 1948 als geistiges Grundgerüst der Vereinten Nationen proklamiert. Sie bestehen aus 30 Artikeln und fungieren als eine Verfassung der Vereinten Nationen. Die Nichtanwendung von Gewalt ist ein wesentlicher Bestandteil der Menschenrechtsproklamation. Doch leider werden diese Rechte in der heutigen Weltsituation immer weniger verstanden und immer mehr in Zweifel gezogen. So soll unsere Ausstellung ein kleiner Beitrag zur Bewusstmachung dieser bedeutenden politischen Hilfestellung sein – mit den Allgemeinen Menschenrechten als Schutzzelt, in dem wir überleben können. Die Ausstellung wurde am 1. April 2024 im ParkRaum auf dem GedankenBerg in Sevelen eröffnet und konnte bis Ende Juni 2024 besichtigt werden. Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier. < zurück Morgen:Land:Türen Morgen:Land:Türen 1/3 Morgen:Land:Türen Hinter den Grenzen der Habgier und der Konkurrenz liegt das Morgen:Land – eine Region noch vor der Utopie.
Es ist eine denkbare Wirklichkeit. Man kann sie durch die Türen der Sensibilität, des Wissens, des mutigen Tuns und des Miteinanders betreten. Aussen schwarz grundiert sind sie mit Begriffen in weisser Schrift versehen. Die Begriffe korrespondieren mit den Begrifflichkeiten auf den Innenseiten der Türen. Die Begriffe fungieren als Schlüssel, mit denen die jeweilige Tür zu öffnen ist. Dadurch gelangt man in den Innenraum, der die Schatten der Bewohner des ehemaligen Vaduzer Hofes zeigt. Ist die Welt aussen dunkel und etwas verschlossen, so ist im Innern eine helle, freundliche Welt zu finden. Diese Objekte sind Teil des Projektes Intellegent Democracy. Demokratie braucht intelligente Mitglieder. Wenn sich die Mitglieder der Intelligenz verschliessen, kann aus der Demokratie leicht eine Demokratur werden. Daher ist es wichtig, die Schlüssel im Kopf aufzubewahren. Denn mit diesen Schlüsseln kann die Demokratie wieder erschlossen werden. Ständig und jeden Tag aufs Neue. < zurück Schatten:Über:Brücken Schatten:Über:Brücken 1/4 Schatten:Über:Brücken „Eine Brücke, über die nicht nur Waren, sondern auch Gedankengänge transportiert worden sind.“ So die Worte von Gert Gschwendtner bei der Eröffnung der Feierlichkeiten anlässlich der 150 Jahr-Feier der Holzbrücke Vaduz - Sevelen. Die beiden Gemeinden Vaduz und Sevelen erstellten ihre erste Holzbrücke über den Rhein im Jahr 1871. Damals wurde die Brücke eingeweiht. Dieses Ereignis jährt sich 2021 zum 150. Mal. Aus der Idee heraus, eine Verbindung zwischen den Künstlerinnen und Künstlern zu schaffen, mit einer Kulturbrücke Grenzen aufzureissen und doch die Individualität zu bewahren, entstand das Projekt „Schatten:Über:Brücken“. Initiiert von Gert Gschwendtner und Mali Gubser wurden Künstlerinnen und Künstler aus Liechtenstein und Werdenberg angesprochen, sich am Projekt zu beteiligen. Einer Brücke, die heute der Beinarbeit überlassen worden ist, wurde mit der Kunstaktion eine neue Dimension im Sinne der geistigen Bewegung hinzugefügt. 19 Künstlerinnen und Künstler gaben für diese Brücke eine Gedankenspende und alle Besucherinnen und Besucher waren eingeladen mitzudenken. Eröffnet wurde die Ausstellung am 3. Juli 2021 auf der alten Holzbrücke, am 20. Oktober 2021 wurden die Arbeiten in Vaduz, im Ballenlager versteigert. < zurück archiv-kailash4 archiv-kailash3 1/5 Kailash – Schnittpunkt und Wirklichkeiten Friedliches und respektvolles Zusammenleben hat jahrtausendelang die Koexistenz der Religionen am Kailash gekennzeichnet. Der Disput um die Kunst, die von vielen als Religionsersatz gehandelt wird, trägt weltanschauliche Züge und wird in dieser Installation sehr frei geführt. Der Berg kommt zu uns als Speditionsgut, als Geschenk oder Beutegut. Eine monumentale leere Schachtel steht im Mittelpunkt der Installation. Sie ist Kristallisationspunkt, um den herumgehend die eigenen Vorstellungen erfahren und in das Gefäss gefüllt werden können. Sie ist die Mutter aller Schachteln, die sich zu Vorgebirgen arrangieren, einen Wall bilden und damit einen heiligen Bereich stellen. Diese Schachteln mit Gegenständen und Texten gewähren Einblick in die Kailash-Sichtweisen des Buddhismus, der Jain, der brahmanischen Hinduisten und der Bön-Tradition. Gert Gschwendtner (CH) und Hansjörg Quaderer (FL) Installation / Ein Projekt des Schichtwechsels /B Kunstraum Engländerbau / Vaduz 07.11.2002 bis 13.01.2003 < zurück Pumpwerk Bunneninstallation Solewasserbrunnen Pumpwerk Pumpwerk Bunneninstallation 1/3 Pumpwerk Die Brunneninstallation Pumpwerk von Gert und Ruth Gschwendtner befindet sich in der Raiffeisenbank Frastanz und steht sinnbildlich für den Kreislauf der Geldwertschöpfung und den bewussten Umgang mit finanziellen Ressourcen. Die Künstler:innen nutzen einen Solewasserbrunnen, dessen stetiger Kreislauf als Denkanstoß und Impulsgeber dient – eine visuelle Metapher für die Dynamik und Verantwortung im Finanzwesen. Das Kunstwerk verbindet Ästhetik mit Reflexion und lädt Betrachter:innen dazu ein, den Wert und Fluss des Geldes aus einer neuen Perspektive zu betrachten. < zurück

  • Tannennadeln | Gert Gschwendtner

    Bei dem Motiv der Tannennadeln treffen persönliche Geschichte und künstlerischer Ausdruck aufeinander. Gert Gschwendtner nutzt dieses Motiv, um tiefgreifende emotionale und geistige Zustände zu erkunden. Tannennadeln Zufall Weltkugel Ausgrabung Zufall 1/8 Bei dem Motiv der Tannennadeln treffen persönliche Geschichte und künstlerischer Ausdruck aufeinander. Geprägt durch ein prägendes Kindheitserlebnis, bei dem eine Tannennadel ein Jahr lang unter seiner Kopfhaut verblieb, nutzt der Gschwendtner dieses Motiv, um tiefgreifende emotionale und geistige Zustände zu erkunden. Diese Tannennadeln, oft in ihrer natürlichen Größe dargestellt und zu einem abstrakten Gesamtmuster verdichtet, laden den Betrachter ein, als Teil eines imaginären Dialogs die eigenen Gedanken zu reflektieren. > zum Video < zurück

  • Bewegte Bilder | Gert Gschwendtner

    1/9 Bewegte Bilder Werkzeugkoffer Ein Film von Sebastian Frommelt Gert Gschwendtner, Künstler und Philosoph, hat mit seinem „Werkzeugkoffer" ein Kunstobjekt geschaffen, das als Lebens- und Denkhilfe dienen soll. Der Koffer beinhaltet Werkzeuge, Objekte, Karten und Atlanten, die dem Menschen auf dem Weg durch sein Leben Hilfestellungen bieten sollen. Der Künstler präsentiert in diesem Video den Werkzeugkoffer gleich selbst. Ein Projekt des Hochwaldlabors. Produktion, Regie & Schnitt: Sebastian Frommelt 100 Jahre Zollvertrag "RibelLine" Ein Film der Künstlergruppe RibelLine: Gert Gschwendtner, Heinz P. Nitzsche, Gertrud Kohli und René Düsel Aquarello Von Gert Gschwendtner

  • Kontakt | Gert Gschwendtner

    Kontakt Adresse Atelier Gert Gschwendtner Storchenbüel 9475 Sevelen, CH gert@gschwendtner.ch Online

  • Betrachterfiguren | Gert Gschwendtner

    Betrachterfiguren sind Kunstfiguren, die als stille Beobachter am Rand stehen und uns zu einem inneren Dialog herausfordern. Du kannst mit ihnen reden, schweigen oder die Welt durch ihre Augen sehen. Betrachterfiguren Betrachterversammlung - und einer wächst aus der Wand Betrachterkopf Betrachter Betrachterversammlung - und einer wächst aus der Wand 1/28 Betrachterfiguren sind Kunstfiguren, die als stille Beobachter am Rand stehen und uns zu einem inneren Dialog herausfordern. Du kannst mit ihnen reden, schweigen oder die Welt durch ihre Augen sehen. Sie fungieren als Brücken zwischen Alltag und Kunst, indem sie unsere Wahrnehmung erweitern und uns dazu anregen, verborgene Schichten und neue Perspektiven zu entdecken. In ihrem Raum der Reflexion wird das Unsichtbare sichtbar und das Offensichtliche hinterfragt. < zurück

  • Aktuell | Gert Gschwendtner

    Entdecken Sie hier die neuesten Werke, aktuelle Veranstaltungen und Ausstellungen. Tauchen Sie ein in die Kunst von Gert Gschwendter, die neue Wege aufzeigt und zum Nachdenken anregt. Halten Sie inne, lassen Sie sich inspirieren und hinterfragen Sie kritisch Ihre eigenen Gedanken. Ob Installationen, Vorträge oder Workshops - jede Begegnung ist eine Einladung, Teil dieses Dialogs zu werden. Aktuelle Arbeiten und Veranstaltungen Entdecken Sie hier die neuesten Werke, aktuelle Veranstaltungen und Ausstellungen. Tauchen Sie ein in eine Kunst, die neue Wege aufzeigt und zum Nachdenken anregt. Halten Sie inne, lassen Sie sich inspirieren und hinterfragen Sie kritisch Ihre eigenen Gedanken. Ob Installationen, Vorträge oder Workshops - jede Begegnung ist eine Einladung, Teil dieses Dialogs zu werden. MITTWOCH, 10.09.25 Anmeldung + Programm: steinegerta.li EINLADUNG ZUR FÜHRUNG über den GedankenBerg Am Mittwoch, 10. September 2025, um 17:30 Uhr lädt das Bildungshaus Steinegerta zu einer besonderen Führung über den GedankenBerg mit dem Künstler Gert Gschwendtner ein. Im Rahmen dieser Veranstaltung gibt Gschwendtner eine inspirierende Einführung in die künstlerisch-philosophische Konzeption seines Werks, das sich mit Themen wie Wahrnehmung, Utopie und der Rolle des Betrachters auseinandersetzt. Im Anschluss laden wir zu gemeinsamen Reflexionen und Gesprächen über Natur, Bewusstsein und Verantwortung im Spiegel der Kunst Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher. (Kosten: CHF 25.- pro Person) 15.09. bis 14.11.25 LIECHTENSTEIN ALS GASTLAND an der L’ANDART25 – 6. Biennale in Andorra Vom 15. September bis 14. November 2025 findet in Andorra die L’ANDART25 statt – ein bedeutendes Ereignis für die zeitgenössische Kunst und eine Plattform für den kulturellen Austausch zwischen Andorra und Liechtenstein. Für Liechtenstein ist neben anderen Künstler:innen auch das Hochwaldlabor mit der Installation REFLEKTORIUM vertreten, geschaffen von den Künstlern Heinz P. Nitzsche aus Liechtenstein und Gert Gschwendtner aus der Schweiz. Die begehbare Skulptur mit einer Fläche von rund 28 m2; und einer Höhe von zwei Metern lädt zur Reflexion ein. Sie eröffnet einen Raum für persönliche Gedanken und Dialoge über kulturellen Wandel und gesellschaftliche Entwicklungen. SAMSTAG, 10.10.25 Wir treffen uns ab 11:00 Uhr auf dem Storchenbüel in Sevelen. DAS JUBILÄUM 10 Jahre GedankenBerg Samstag, 11. Oktober 2025 Der GedankenBerg ist ein „Inselberg“ – ein Hügel im Dorf, eine Insel im Verkehr und ein Ort der Kunst. Auf seinen Fußwegen führen 18 Stationen als Meditationsweg von einer Überlegung zur nächsten. Der GedankenBerg ist ein begehbares Kunstwerk, ein Ort des Innehaltens und der feinen Erfahrungen, ein Platz der Ruhe und der Einsichten. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit ist es wichtig, Abstand vom Alltag zu gewinnen, Kraft zu schöpfen und neue Energie zu tanken. In den vergangenen zehn Jahren haben unzählige Besucherinnen und Besucher – einzeln oder in Gruppen – den Kunstpark erkundet. Viele von ihnen haben uns wissen lassen, wie gerne und bewusst sie über den GedankenBerg gegangen sind. Das ist für uns ein wunderbarer Grund zum Feiern! Deshalb laden wir Euch herzlich ein, das 10-jährige Jubiläum mit uns zu feiern: Am Samstag, 11. Oktober, ab 11:00 Uhr auf dem Storchenbüel. Im Rahmen der Feierlichkeiten wird zudem die Ausstellung „Der nicht geworfene Stein“ eröffnet ( weitere Informationen siehe unten). SAMSTAG, 11.10.25 Diese Installation wird erstmalig auf dem GedankenBerg in Sevelen gezeigt. Der Eintritt ist frei. AUSSTELLUNG Der nicht geworfene Stein Eröffnung am Samstag, 11. Oktober 2025 Die Installation „Der nicht geworfenen Stein“ ist eine sehr zeitgerechte Friedensinitiative und steht für einen reflektierten Umgang mit Konflikten und Entscheidungen. Das Werk fordert dazu auf, innezuhalten und über die Konsequenzen des eigenen Handelns nachzudenken. Das Nichtwerfen eines Steins mag unscheinbar erscheinen, doch es trägt zur Stärkung von Dialog, Reflexion, Menschlichkeit, Würde und einer konstruktiven Haltung bei. Im Gegensatz dazu steht das Steinwerfen als eine Handlung mit potenziell schädlichen Auswirkungen, die von Unachtsamkeit, Konkurrenzdenken oder aggressiven Absichten geprägt sein kann. Die Installation macht aufmerksam auf unterschiedliche Arten des Steinwerfens – von harmlosen Spielen bis hin zu zerstörerischen oder gewaltsamen Akten – und stellt deren Wirkung kritisch dar. Letztlich wird der nicht geworfene Stein als ein Monument für Humanismus und aktive Friedfertigkeit verstanden. MITTWOCH, 15.10.25 Anmeldung unter: steinegerta.li GESPRÄCH zu Menschenrechten und Kunst Am Mittwoch, 15. Oktober 2025, um 17.30 Uhr lädt das Bildungshaus Steinegerta in Schaan zu einem Gespräch mit dem Künstler Gert Gschwendtner und Barbara Jehle, Studienleiterin für Kultur und Gesellschaft, ein. Gemeinsam sprechen sie über die Rolle der Kunst im Kontext der Menschenrechte – ein aktuelles und gesellschaftlich relevantes Thema. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher. SONNTAG, 30.11.25 Beginn: 16:00 Uhr in der Eingangshalle des Pflege- und Betreuungszentrums Büelriet in Sevelen. Gert Gschwendtner stellt seine Werke persönlich vor. Ein geselliger Apéro rundet das Programm ab. Der Eintritt ist frei. ERÖFFNUNG DES 3. TEILS DER AUSSTELLUNG: Die Gedanken des Kunstparks im Betreuungszentrum Büelriet am Sonntag, 30. November 2025 In den Jahren 2023 und 2024 wurden die ersten acht Werke der insgesamt 17-teiligen Ausstellungsreihe präsentiert. Nachdem im vergangenen Jahr die ersten vier „Tore“ in die oberen Stockwerke des Gebäudes verlegt wurden, finden dort nun auch die vier Motive der „Betrachterfiguren“ ihren festen Platz. Anlässlich der Vernissage am 1. Adventssonntag werden im Eingangsbereich des Hauses Büelriet vier weitere grossformatige Werke (je 120 x 200 cm) aus der Reihe präsentiert. Diese Bilder bleiben dort ein Jahr lang ausgestellt, bevor sie Ende 2026 Platz für die abschliessenden Motive der Serie machen, welche das Gesamtwerk vervollständigen. Die von Gert Gschwendtner künstlerisch gestalteten, beschrifteten Fotografien bringen die Kunst des GedankenBergs direkt ins Haus Büelriet – und damit jenen Kunstpark, den viele Bewohner*innen sonst nur aus der Ferne oder vom Fenster aus betrachten können, in ihren unmittelbaren Lebensraum.

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