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BUNKER: Zwischen Schutzraum und Verantwortung
Zur Saisoneröffnung 2026 wird eine besondere Station des GedankenBerg Kunstparks zum Denkraum unserer Zeit: der historische Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Nach der gemeinsamen Besichtigung folgt eine Podiumsdiskussion zur Rolle von Soldatinnen und Soldaten in unserer Gesellschaft. Mittwoch, 1. April, 18 Uhr.

Gert Gschwendtner
11. März2 Min. Lesezeit


Wer schaut hier wen an?
Sie schweigen. Und doch sprechen sie über alles, was wir nicht sehen wollen. Gert Gschwendtners Betrachterfiguren im Dialog mit der Wahrnehmung

Gert Gschwendtner
25. Feb.3 Min. Lesezeit


Wir müssen über Kitsch sprechen
Schon Umberto Eco sagte, Kitsch seien „vorgefertigte Emotionen“. In seinen Briefen schreibt der Künstler Gert Gschwendtner an die Kunstfigur und seinen diskursiven Partner Zenz. Das Thema heute, was hat es eigentlich mit dem Kitsch auf sich? Die "Kitsch- oder Hirnbürste" von Gert Gschwendtner hilft, die gedankliche Hygiene zu bewahren. Lieber Zenz, Kitsch ist so ein besonderes Hobby von mir noch aus meiner Studentenzeit in München. Das Wort stammt angeblich eben aus München.

Gert Gschwendtner
11. Feb.2 Min. Lesezeit


Ein paar Minuten Frieden
1997 wird Gert Gschwendtner von der UNESCO nach Imphal in Manipur/Indien eingeladen, um an einem neuen Artikel in den Menschenrechten, zu einer„einer Kultur des Friedens” mit zu arbeiten. Schauplatz ist das vom Bürgerkrieg erschütterte Manipur, ein ehemaliges Fürstentum, das mit dem Abzug der britischen Großmacht Indien zugesprochen wird. Die Bevölkerung wehrt sich – zahlreiche Freiheitskämpfer ringen um ihre Unabhängigkeit, auch mit Gewalt. Und mittendrin soll nun ein Künstl

Gert Gschwendtner
11. Feb.3 Min. Lesezeit
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